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Absegeln der Jugendabteilung entfällt - wir machen weiter!

 

Ursprünglich war für den 28.09. 2020 das Absegeln der Jugendabteilung geplant.

Aber da die Saison Corona-bedingt erst sehr spät und dann auch nicht gleich in vollem Umfang starten konnte, haben die Jugendwartinnen gemeinsam mit den Trainern entschieden: Wir bleiben auf dem Wasser und machen weiter!

Das Wetter ist noch zu gut, um jetzt schon mit dem Segeln aufzuhören und auf diese Weise möchten wir es den Kindern und Jugendlichen ermöglichen, so lange auf dem Wasser Spaß zu haben, wie es geht.

Das bedeutet, dass das Absegeln am kommenden Montag, 28.09. NICHT stattfindet, sondern der Trainingsbetrieb bis auf Weiteres ganz normal fortgesetzt wird. Auch in den Herbstferien werden wir für alle Daheimgebliebenen sowohl für die Jollen als auch für die Optis wie gewohnt Training anbieten.

Irgendwann, wenn es dann doch zu kalt und ungemütlich wird, bringen wir dann die Boote ins Winterlager am Vereinsheim und lassen diese ungewöhnliche, aber letztendlich den Umständen entsprechend doch noch ganz schöne Segelsaison gemeinsam mit Euch ausklingen.

Wann, wie uns wo werden wir noch rechtzeigit bekannt geben.

 

Jan (Mecki) Sperber

Fördewettfahrt der MSK – die Flautenlotterie!

19. September, die Sonne lacht, es ist noch einmal ein richtig schöner Spätsommertag. Perfekte Bedingungen also für die anstehende traditionelle Fördewettfahrt der MSK. Naja, fast perfekt, denn von den angesagten 3 Windstärken aus Ost war zumindest in der Heikendorfer Bucht nichts zu spüren. Also, so rein gar nichts! Und dennoch ging ein (leider) gewohnt kleines Feld, bestehend aus 8 Booten an den Start und trieb pünktlich um 13:05 über die Linie.

Mit Segeln hatte das in dem Moment nicht so richtig viel zu tun und wohl dem, der einen kleinen Windstreifen erwischte und in Fahrt umsetzen konnte. Das gelang zu Beginn aber nur der „Juxbox“ und „Kleines Monster“, die sich dadurch schon recht früh vom Rest des Feldes absetzen konnten. Der Rest trieb mehr oder weniger gemeinsam um das Möltenorter Ehrenmal.

Auch in der Außenförde waren die Bedingungen recht unstet, immer wieder durchbrachen einzelne Windfelder die Flaute und die Teilnehmer hatten entweder Glück eines zu erwischen – oder eben nicht. Eine Lotterie eben.

Erst auf Höhe Laboe setzte der Wind sich durch und wehte mit den versprochenen 3 Windstärken, aber bis dahin sollte es noch eine gute halbe Stunde dauern. Dann aber ging es los, der Regattamodus setzte ein. Nach einer Kreuz zur Tonne 4 ging dort der Gennaker oder Spi (sofern gemeldet) hoch und nach Rundung der Tonne 3 auf Backbord führte der Kurs zurück Richtung Möltenort – in Richtung Flaute. Und so blieben schon am Friedrichsorter Leuchtturm von zwischenzeitlichen 7,5 Knoten Speed nur noch 2 Knoten übrig, mit fallender Tendenz.

Was waren wir da alle froh, dass wir noch ein weiteres Dreieck in der Heikendorfer Bucht segeln durften!

Die Flautenlotterie ging weiter und je nach erwischten Windfeldern kam man kaum bis mäßig voran. Während das erste Schiff gegen 16 Uhr das Ziel passierte, ging noch eine gute weitere Stunde ins Land, bis alle Teilnehmer über die Linie waren.

Aber auch wenn wir uns bessere Windverhältnisse gewünscht hätten, so war es doch für alle ein großer Spaß – und darum geht es ja bei dieser Regatta! Vor diesem Hintergrund würden sich die Organisatoren im nächsten Jahr über eine deutlich größere Teilnehmerzahl freuen, zumal wir in der MSK so viele aktive Dickschiffsegler haben.

Corona-Bedingt musste nach der Wettfahrt der gesellige Ausklang im Vereinsheim leider entfallen, aber eine spaßige Siegerehrung gab es auf dem jollenvorplatz dennoch.

 

Hier die Ergebnisse im Einzelnen:

PL. BOOTSNAME STEUERMANN/-FRAU! BOOTSTYP
1 Kleines Monster H. Weiß 505er
2 Asgard L. Gebhard Monark606
3 Tringa D. Jepsen Bandholm
4 Vera af Limhamn J. Sperber Hanse 350
5 Juxbox J. Meincke X-46
6 Cirrus L. Zuleger Albin Viggen
7 Merle-K R. Köser Folkeboot
8 Jule G. Menke Dehler 34

 

Jan (Mecki) Sperber

Opti-Liga Schilksee - und schon wieder räumen MSK-Kids ab!

 

Zum Saisonabschluss stand am 20.09. der 4. (Corona-bedingt 2.) Lauf der Opti-Liga-Kiel auf dem Veranstaltungszettel der Jugendabteilung und natürlich wollten wir wieder dabei sein. Zumal das Wetter wieder einmal einen grandiosen Segeltag versprach.

Zugegeben, es bedarf schon einer gewissen Eigenmotivation, wenn am Sonntag um 6 Uhr der Wecker klingelt, weil eine Opti-Liga-Regatta ansteht. Aber nach zwei, drei Kaffee ist die Welt dann schon wieder in Ordnung.

Nach dem Aufklaren der Trainerboote, dem Verladen der Riggs, Rudertaschen, persönlichen Ausrüstung und der Trailer ging es Punkt 8 Uhr aus dem Hafen Richtung Schilksee.  

Unser Team bestand dieses Mal aus Marnie, Ella, Annika und Emil, betreut durch Monja, John und mich. Britta fuhr ebenfalls nach Schilksee, um dort die Landbetreuung zu übernehmen, für den Fall, dass eines der Kids die Regatta vorzeitig abbrechen muss.

Diese Möglichkeit bestand durchaus, denn angesagt waren bis zu vier Windstärken aus Ost und jeder weiß, was das in der Strander Bucht bedeutet – eine hohe, kurze Welle. Bedingungen, die unsere Opti-Kinder aus der Heikendorfer Bucht nicht unbedingt gewohnt sind.

Gegen 11 Uhr erfolgte der erste Start auf einer ziemlich weit nach draußen verlegten Bahn. Mit 28 teilnehmenden Booten war das Feld ordentlich besetzt und sogar noch etwas größer als bei der vorangegangenen Opti-Liga-Regatta. Die morgendliche Flaute war einer stehenden 3 gewichen und schon was sie da – die Welle. Aber unser Team kam hervorragend damit klar. Insgesamt standen 4 Rennen auf dem Programm, es wurden jeweils zwei Dreiecke gesegelt. Bereits nach dem zweiten Rennen frischte der Wind auf 4 auf und die Welle wurde immer höher. Aber alle hielten durch, segelten konzentriert und tapfer ihre Runden – und das obwohl die Bedingungen mittlerweile unseren Kids wirklich viel abverlangten.

Nach fast 6 Stunden auf dem Wasser gab’s dann gegen 17 Uhr die Siegerehrung. Die Stunde der MSK hatte geschlagen, denn wieder hatten wir zwei Podestplatzierungen! Emil sicherte nach drei ersten Plätzen den Gesamtsieg, gefolgt von Marnie auf Platz 2. Der 5. Platz ging an Ella und Annika konnte sich mit Platz 16 und gemessen an der höheren Teilnehmerzahl auch noch einmal ordentlich verbessern.

Gott, was waren wir stolz! (Und sind es immer noch)

Gegen 18 Uhr ging es dann ziemlich erschöpft und abgekämpft wieder zurück nach Möltenort, wo wir vier stolze, glückliche und müde Kinder wieder in die Obhut ihrer Eltern übergeben konnten.

Es war für alle ein langer Tag, aber einer mit viel Spaß, Freude und Aktion. Das frühe Aufstehen hatte sich also definitiv gelohnt.

 

Jan (Mecki) Sperber

 

Nicht vergessen - Möltenorter Fördewettfahrt am 19. September!

Hallo liebe MSK-ler, Teilnehmer der Mittwochsregatta und Segler aus Möltenort!

Wir möchten an dieser Stelle noch einmal an die am Samstag, 19.09.2020 stattfindende Fördewettfahrt erinnern, zu der Ihr alle herzlich eingeladen seid.

 

Die wichtigsten Informationen auf einen Blick:

Veranstaltungstag: 19.9.2020

Anmeldung:  ab 11:00 Uhr im MSK-Vereinsheim) Corona-bedingt nur 1 Person pro Crew)

Meldegeld: 10 €

Skipperbesprechung: 12:00 Uhr

Start: 13:00 Uhr

 

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und auf einen schönen, sportlichen Segeltag mit Euch!

 

Jan (Mecki) Sperber im Auftrag von Jens Meincke

 

 

Hier noch einmal die Regattainformationen im Detail:

 

Am Samstag, 19. September 2020, werden zum 23. Mal in der

Möltenorter Fördewettfahrt
der von Altbürgermeister Sönke Jändling gestiftete
Bürgermeisterpokal
und zugleich für Boote der Möltenorter Seglerkameradschaft der nach ihrem Gründer benannte
Otto-Schütt-Pokal
ausgesegelt. Die Wettfahrt wird soll ein freundlicher und nicht zu ernster Saisonausklang unter Betonung des Familiensegelns sein. Sie wird von der Möltenorter Seglerkameradschaft ausgerichtet und wendet sich vornehmlich an Möltenorter Segler unabhängig von einer Vereinszugehörigkeit.

Teilnahmeberechtigt sind Einrumpfboote, und zwar alle Yachten, die im Möltenorter Hafen beheimatet sind mit ihren Skippern (auch wenn sie nicht in Heikendorf wohnen) und Heikendorfer Skipper mit ihren Booten (auch wenn diese nicht in Möltenort beheimatet sind. Doch müssen Boot und Skipper zusammengehören. Auch alle Boote, die regulär an den Möltenorter Mittwochswettfahrten teilgenommen haben und so ihre Verbindung zu Möltenort bekundet haben, sind unter den gleichen Bedingungen teilnahmeberechtigt. Die Wettfahrt wird nach Yardstick gewertet, wobei die Yardstickwerte der DSV-Liste, der Möltenorter Mittwochswettfahrten, ggfs. Schätzwerte gelten.

Bonuspunkte. Um die Wettfahrt aufzulockern, können zusätzlich zu den regulären Yardstickpunkten Bonuspunkte vergeben werden. Dabei zählen zur Crew keine passiven „Passagiere“. Crewmitglieder sollen Segelerfahrung haben und in der Lage sein, mit anzupacken.

• Einen Familen-Bonuspunkt gibt es, wenn die Crew wenigstens zur Hälfte der Familie des Skippers angehört. Der Begriff „Familie“ soll nicht zu eng ausgelegt werden. Schwiegertöchter (auch in Spe), Cousins u.ä., langjährige Lebensabschnittsbegleiter zählen dazu. Einhandcrews gelten nicht als Familiencrew.

• Ein Ohne-Spi-Bonuspunkt wird als familienfreundlicher Anreiz vergeben, ohne bunte Tücher zu segeln. Es gibt diesen Bonuspunkt, wenn Spi oder Blister zwar zum Bootsstandard gehören, aber in der Wettfahrt auf Spi oder Blister verzichtet wird.

• Ein Junioren-Bonuspunkt wird vergeben, um die Jugend einzubinden, wenn wenigstens ein Crewmitglied jünger als 16 Jahre ist.

• Ein Senioren-Bonuspunkt wird vergeben, um die Senioren einzubinden, wenn wenig-stens ein Crewmitglied älter als 65 Jahre ist.

Die Anmeldung erfolgt am Tage der Wettfahrt selbst, ab 11 Uhr im MSK-Heim. Wg. Corona nur durch 1 Person.
Meldegeld: € 10,00
Skipperbesprechung: 12:00 Uhr
Start: 13:00 Uhr

Kurs: Auf die Außenförde, zurück, und um das „Dreieck vor der Möltenorter Haustür“.


Mit den besten Grüßen!
Jens Meincke

MSK-Seglerinnen räumen bei der Opti-Liga so richtig ab!

 

Sonntag, 16.08., 07:00 Uhr – die Sonne brennt vom Himmel, die Temperaturen liegen schon jenseits der 20 Grad und das Wasser ist spiegelglatt. Perfekte Bedingungen also, um mit der Henne und vier Optis im Schlepp Richtung Strande zum 3. Lauf der Opti-Liga, ausgerichtet vom KYC, aufzubrechen.

Streng genommen ist es eigentlich der 1. Lauf der Opti-Liga, denn die beiden vorangegangenen Termine mussten coronabedingt leider abgesagt werden.

Dieses Mal dabei: Marnie, Ida, Annika und Ella, die von Monja und unserem FSJ-ler John begleitet und betreut wurden.

Mit insgesamt 25 Meldungen war das Feld ordentlich besetzt und tatsächlich gingen auch alle Boote an den Start. Es wurde sich nichts geschenkt. Und das obwohl Wind und Welle, wie bei Ostwindlagen in der Strander Bucht üblich, nach der zweiten Wettfahrt ordentlich zunahmen. Zwar wurden in Wettfahrt 3 und 4 die Bahnen aufgrund der Umstände verkürzt, aber es wurde auf Teufel komm raus gesegelt.

Gegen späten Mittag standen die Sieger fest. Tja, und was soll ich sagen, entgegen langläufiger Meinungen kamen diese diesmal nicht aus dem KYC – sondern aus der MSK!

Der 1. Platz und damit der Gesamtsieg nach 4 Wettfahrten ging an Marnie, Ida sicherte sich den 2. Platz. Damit hatten wir gleich zwei Seglerinnen auf dem Podest. Aber auch Annika und Ella haben sich tolle Platzierungen erkämpft. Mit Platz 15. Und 17. – wohlgemerkt von 25 Teilnehmern – fuhren sie ebenfalls ein sehr respektables Ergebnis ein.

Mädels, das habt Ihr super gemacht und wir sind alle ganz dolle stolz auf Euch!!

 

Jan (Mecki) Sperber

Die MSK bekommt tatkräftige Unterstützung!

 

Wie heißt es doch immer: "Gutes Personal ist schwer zu finden". Aber jetzt sind uns gleich zwei Volltreffer gelungen, über die wir uns sehr freuen.

 

 

Rosa Rositzki leitet ab sofort das Opti-Regatta-Training, das immer am Mittwoch von 16 bis 18 Uhr stattfindet und das sie bereits letzte Woche erstmalig durchgeführt hat. Sie ist durch den Artikel, der vor einiger Zeit in den KN über die MSK veröffentlich wurde, auf uns aufmerksam geworden.

Rosa ist selbst Vollblutseglerin, seit Jahren auf dem Wasser und in verschiedenen Bootsklassen zu Hause und segelt aktuell im Landeskader 49er. Mehr Know How und Regattaerfahrung können wir uns gar nicht wünschen und wir sind sehr froh, dass wir sie haben und sie ihr enormes Wissen an unsere Optikids weitergibt.

Herzlich Willkommen in der MSK, Rosa, und viel Spaß und Erfolg!

 

John Hendrik Tormählen ist unser neuer FSJ-ler. Er hat sich initiativ bei der MSK beworben und hat uns durch seine offene, freundliche und aufmerksame Art sofort begeistert. John segelt ebenfalls von Kindesbeinen an, ist als Kind ebenfalls Opti gesegelt und hat sich dann über Teeny, Laser und Taifun Jolle "hochgearbeitet. Mit dem familieneigenen Dickschiff ging es gemeinsam mit den Eltern jedes Jahr auf Sommertour. John hat sich aber nicht nur bei uns beworben, weil das Wasser und das Segeln eine seiner Leidenschaften ist, sondern weil er auch sehr gerne mit Kindern arbeitet. Verschiedene Praktika in diesem Bereich und unsere Erfahrungen mit ihm in den ersten Tagen machen dies sehr deutlich.

John unterstützt Monja und Britta, Kay sowie die Trainer mit viel Engagement und Eigeninitiative und ist schon jetzt nicht mehr wegzudenken.

John, auch Dir ein herzlichen Willkommen und viel Spaß und Freude bei Deiner Arbeit für und mit der MSK!

 

Jan (Mecki) Sperber

Die Ferien sind vorbei - das (reguläre) Training beginnt wieder!

 

Ja, die Sommerferien sind vorbei – die einen sagen „schade“, die anderen freuen sich auf das was jetzt kommt. Das reguläre Training zum Beispiel!

Zwar haben wir auch während der Sommerferien trainiert, aber das eher sporadisch und spontan und wie es die Urlaubsplanung der Trainer und Teilnehmer zugelassen hat. Aber ab jetzt läuft alles wieder in geregelten Bahnen.

Und es gibt Neues zu verkünden!

Die Freitagsgruppe der Opti C1-Kinder wird ab sofort zusammengelegt mit der Opti-B Trainingsgruppe. Die C1-Kinder haben sich toll entwickelt, so dass dieser Schritt nur konsequent ist. Das bedeutet, dass das Freitagstraining entfällt und stattdessen ein gemeinsames Training immer Dienstag ab 17:30 Uhr stattfindet.

Außerdem bieten wir ab dieser Woche ein spezielles Regattatraining für die besonders fortgeschrittenen Opti-Kinder an. Dieses findet jeden Mittwoch ab 16 Uhr statt.

Auch die Zweimann-Jollen sind jetzt am Start. Wie angekündigt stehen die drei Piraten nach den Sommerferien zur Verfügung. Aufgrund der Corona-Vorgaben und gemäß des überarbeiteten Hygiene-Konzeptes sollen diese allerdings mit festen Crews gesegelt werden, d.h. jedes Boot wird im Training immer von derselben Crew gesegelt. Bezüglich der Einteilung sprecht gern Kay oder unsere Jugendwartinnen Monja und Britta an.

Hier geht’s zu unseren Trainingsgruppen.

 

Wir wünschen Euch allen viel Spaß auf dem Wasser und eine tolle Restsaison!

 

Jan (Mecki) Sperber

Jollentraining wieder in voller Fahrt!

 

Wind, Sonne, Meer – was gibt es Schöneres? Richtig, noch schöner ist es, all das auf dem Wasser in einer Jolle zu genießen und sich dabei den Elementen zu stellen.

Hierfür gibt es jetzt wieder Gelegeneheit! Jeweils Montags und Donnerstags treffen sich die Jollen-Trainingsgruppen, um gemeinsam von 17:00 bis 19:00 Uhr aufs Wassser zu gehen.

Am Montag trainieren die Fortgeschrittenen, also diejenigen, die bereits im Besitz des SPOSS sind, am Donnerstag die Jollensegler , die den SPOSS noch nicht haben. Auch „blutige Anfänger“ sind in dieser Gruppe willkommen. Beide Trainingsgruppen werden von Kay geleitet.

Gesegelt wird derzeit noch im Splash und Laser, also unseren Ein-Mann-Booten. Die Sommerferien werden dafür genutzt, um die Zwei-Mann-Boote segelfertig zu machen, so dass diese spätestens Anfang August zur Verfügung stehen.

Wer Interesse hat, bei den Jollengruppen mitzumachen – egal ob Fortgeschritten oder anfänger – ist herzlich eingeladen. Bitte meldet Euch in diesem Fall bei unseren Jugendwartinnen Monja und Britta unter 0163-73 43 425.

 

Jan (Mecki) Sperber

Die MSK in den Kieler Nachrichten!

 

 

Das am 16.06. unser neues Trainerboot und die drei neuen Optis getauft wurden, habe ich ja bereits berichtet. Und auch, dass Pressevertreter von den Kieler Nachrichten und dem Probsteer anwesend waren.

Und siehe da, heute ist der Artikel darüber in den Kieler Nachrichten erschienen. Für alle, die einen Onlinezugang für kn-online.de haben, hier der Link:

www.kn-online.de

Und für alle anderen gilt: Jetzt schnell in den Zeitschriftenhandel! Der Artikel ist auch in der gedruckten Ausgabe der Kieler Nachrichten erschienen.

Die Jugendwartinnen und die Trainerschaft freuen sich sehr über diese durchweg positive Berichterstattung. Ich hoffe, Ihr auch!

 

Beste Grüße

Jan (Mecki) Sperber

Ich taufe Dich auf den Namen….

Gestern war es endlich soweit. Vor dem regulären Opti-Training haben wir das nachgeholt, was eigentlich zum Ansegeln schon stattfinden sollte – die Taufe unseres neuen Trainerbootes sowie der drei neuen Trainings-Optis. Aufgrund der Corona Auflagen konnte das Ganze allerdings nur im kleinen Kreis stattfinden, daher haben wir dieses „Event“ auch nicht vorher angekündigt. Hierfür bitten wir um Verständnis.

Nach einer kurzen Ansprache durch unsere Jugendwartinnen walteten unsere vier Taufpatinnen Annika, Angelique, Ida und Marnie Ihres Amtes und gaben den neuen Booten unter den Augen der angereisten Presse (die KN und der Probsteer hatten Ihre besten Leute geschickt) Ihre Namen. Anschließend ging es dann mit sechs Kindern raus zum Training.

Das Trainerboot heißt wieder „Henne“, als Hommage an Ihre Vorgängerin, die uns viele Jahrzehnte treue Dienste geleistet hat. Möge die neue „Henne“ an diese Erfolge anknüpfen.

Ein ausdrücklicher Dank geht an dieser Stelle auch noch einmal an die Firma „Tischlerei Burmeister“ aus Kalköhl bei Lütjenburg sowie an einen ungenannten privaten Spender, dessen Frau zu Gunsten des Vereins auf eine neue Terrasse verzichtet hat. Insofern könnte man auch sagen, dass die Terrasse nun zu jedem Training mit rausfährt. Die Spenden haben maßgeblich mit zur Anschaffung dieses tollen Trainingsbootes beigetragen.

 

Jan (Mecki) Sperber

Absage Optiliga-Wettfahrt am 21.06.

Hallo liebe Opti-Kinder und Eltern!

Leider müssen wir die Wettfahrt der Optiliga, die am 21.06. im MSK stattfinden sollte, absagen. Nach Rücksprache mit den anderen teilnehmenden Vereinen, sind alle so derart in Trainingsverzug, dass sie keine Teilnehmer stellen können. Und auch wir sind mit unseren Trainingsgruppen erst seit Kurzem wieder auf dem Wasser, einige Kinder konnten erst einmal trainieren. Das sind keine fairen Voraussetzungen.

Da fallen dann auch die coronadingten Auflagen für die Durchführung einer solchen Regatta nicht mehr ins Gewicht.

Aber seid nicht traurig, wir lassen uns etwas anderes für Euch einfallen. Mehr dazu erfahrt Ihr zu gegebener Zeit.

Viele Grüße

Jan (Mecki) Sperber

Trainingsstart der Ein-Mann-Jollen!

 

Es geht voran mit dem Start der einzelnen Trainingsgruppen!

Mittlerweile sind nach den Optis nun auch die Ein-Mann-Jollen auf dem Wasser. Kay geht jetzt mit den Gruppen der Anfänger und Fortgeschrittenen jeweils am Montag und Donnerstag von 17:00 bis 19:00 Uhr aufs Wasser.  Und auch wenn hier – wie in allen Trainingsgruppen – natürlich der Spaß am Segeln im Vordergrund steht, ist uns auch bei den Jollengruppen eine gute Qualität des Trainings wichtig. Wer hier mitmacht, der lernt auch was!

In beiden Gruppen sind noch Plätze für weitere Jugendliche frei, wer also Interesse hat, mal in das Jollensegel hineinzuschnuppern, der ist am Donnerstag Nachmittag jederzeit herzlich willkommen. Für diejenigen, die bereits Erfahrung in der Jolle (egal welchen Typs) haben, bietet sich die Montagsgruppe an.

In beiden Fällen nehmt gern Kontakt zu unseren Jugendwartinnen Monja und Britta unter 0163-73 43 425 auf. Dann wird alles Weitere besprochen.

Unseren Trainingsplan und zusätzliche Informationen findet ihr auch noch einmal unter Jugend/Übersicht.

Was die Zwei-Mann-Jollen angeht, so sind wir in den Vorbereitungen und gehen davon aus, sofern das Infektionsgeschehen es zulässt,  dass wir diese spätestens nach den Sommerferien in Betrieb nehmen können. Im Moment stehen sie noch im Winterlager. Aber wir geben Gas, damit es schon bald wieder heißt „Piraten auf hoher See!“

Wir halten Euch auf dem Laufenden, schaut also gern regelmäßig hier vorbei.

 

Jan (Mecki) Sperber

Trainingsgruppen – Update!

Es tut sich wieder was im MSK!

Nachdem wir das Training der Opti-Fortgeschrittenen in Kleingruppen und auch der Jugendlichen-Jollengruppen letzte Woche wieder aufnehmen konnten, gibt es weitere Neuigkeiten zu berichten.


Aufgrund der weiteren Lockerungen der Corona-Maßnahmen durch die Landesregierung ist es nun möglich, die Gruppengrößen auf bis zu 10 Teilnehmer (inklusive Trainer) zu erhöhen. Vor diesem Hintergrund haben die Jugendwartinnen gemeinsam mit den Trainern entschieden, die beiden Opti-Fortgeschrittenengruppen (Opti B) zusammenzulegen und eine weitere Gruppe der fortgeschrittenen Anfänger (Opti C1) aufzubauen.


- Die Opti B-Kinder trainieren fortan am Dienstag von 17:30 bis 19 Uhr


- Die Opti C1-Kinder trainieren am Freitag von 17:00 bis 18:30 Uhr


Eine wichtige Anmerkung zu den Trainingszeiten: Die angegebenen Zeiten stellen die Wasserzeit dar, d.h. da wollen wir auf dem Wasser sein. Wir bitten also herzlich darum entsprechend früher da zu sein, um in Ruhe auftakeln zu können, damit wir auch wirklich um 17:30 am Dienstag bzw. 17:00 am Freitag auf dem Wasser sein können.


Kopfzerbrechen bereiten uns leider nach wie vor noch die Anfängergruppen, also die Kinder, die vielleicht noch nie oder erst ein paar Mal im Opti gesessen haben. Hier ist der Betreuungsaufwand so groß, dass es uns schlichtweg unmöglich erscheint, die gebotenen Mindestabstände einzuhalten. Auch wenn diese laut Landesregierung nur noch „appellatorischen“ Charakter haben, so nehmen wir das Thema noch sehr ernst – nicht nur für die Gesundheit der Kindern, sondern auch für unsere und die unserer Angehörigen. Daher können wir leider noch keine Lösung für diese Gruppe anbieten, so leid es uns auch tut.


Aber wir werden die Lage weiter beobachten, auch hinsichtlich des Infektionsgeschehens und sofort darüber informieren, sobald wir weitere Möglichkeiten sehen. Aber die Tatsache, dass das Land für den Tourismus, die Schulen für die Kinder und die Geschäfte für die Konsumfreudigen wieder geöffnet sind, stellt aus unserer Sicht ein Risiko dar, welches wir durch die enge Arbeit mit den Kindern nicht unnötig erhöhen möchten. Hier bitten wir vielmals um Verständnis.


Wenn sich die allgemeine Lage auch nach den Sommerferien nicht nennenswert verändert, können wir die Situation sicher neu bewerten.

 

Jan (Mecki) Sperber

Opti-Training – es geht wieder los!

Gibt es was Schöneres und Motivierenderes für einen Trainer als glückliche Kinderaugen, die einen voller Erwartung und Vorfreude anstrahlen, weil es endlich wieder aufs Wasser geht? Also, für mich nicht!

Und so erging es mir am Dienstag, den 02.06., als ich zum Training kam und Angelique Ehlenberger, Annika Frühsorge und Bo Hecker bereits auf mich warteten.

Endlich wieder segeln! Endlich wieder etwas Normalität nach den angespannten Monaten, die hinter uns liegen. Klar, so ganz unbeschwert ging es natürlich noch nicht, Corona und die damit verbundenen Auflagen und Einschränkungen machen sich natürlich auch beim Segeltraining bemerkbar. So musste zunächst ein Hygienekonzept erstellt werden, damit der Trainingsbetrieb wieder aufgenommen werden durfte. Auch die Gruppengröße ist stark eingeschränkt, es dürfen maximal drei Boote mit einem Trainer in einer Gruppe aufs Wasser, damit die Abstandsregeln möglichst zu jeder Zeit eingehalten werden können.

Und trotzdem, es war Spaß pur!

Seit dieser Woche trainieren zunächst die Fortgeschritten in zwei Gruppen a drei Kinder am Dienstag bzw. Mittwoch Nachmittag ab 17 Uhr.

Natürlich ist das nur ein erster Schritt. Klares Ziel ist es, bis zu den Sommerferien möglichst alle Kinder und Jugendlichen – egal ob Fortgeschrittene oder Anfänger, Opti oder Jolle – aufs Wasser zu bringen. Weil sie es verdient haben!

Daran arbeiten die Jugendwartinnen Monja Fock und Britta Sperber gemeinsam mit Kay Ermoneit und den Trainern mit Hochdruck. Es gibt auch schon konkrete Ideen, die sehr zeitnah umgesetzt werden können, sobald weitere Lockerungen erfolgen. Möglicherweise kann dies schon ab dem 08.06. erfolgen, eine entsprechende Anfrage wurde bei der Landesregierung gestellt, eine Antwort ist aber noch ausstehend.

Wir halten Euch in jedem Fall auf dem Laufenden.

Jan (Mecki) Sperber

Sperrung Yachthäfen

Liebe Vereinskameradinnen und Vereinskameraden, nach den Unklarheiten der vergangenen Woche, ob Kranen, Winterarbeiten etc zulässig sind, hier die finale Entscheidung zitiert aus den NfS:

Bekanntmachung für Seefahrer 85/20

Zeit der Ausführung: Ab sofort, bis auf weiteres
Gültig von: 27.03.2020
Gültig bis (einschl.): 24.04.2020

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit,
Technologie und Tourismus (MWVATT) des Landes
Schleswig- Holstein hat soeben verfügt, dass sämtliche
Sportboothäfen bis auf weiteres in Schleswig- Holsteingeschlossen sind. Das bezieht sich nunmehr auf die
Sportboothäfen an der gesamten Nord- und Ostseeküste.
Das heißt im Einzelnen:
- Übernachtungen in Sportboothäfen sind verboten.
- Gastlieger in Sportboothäfen sind unzulässig.
- Sämtliche Versorgungseinrichtungen, wie sanitäre
  Einrichtungen, Strom, Wasser sind geschlossen und nicht
   verfügbar.
- Ein Ein- oder Auslaufen von Booten in oder aus
  Sportboothäfen ist nicht zulässig.
- Winterlagerarbeiten sind nur im Rahmen der geltenden
  Regelungen zur Kontaktvermeidung zulässig, d.h.
  außerhalb von Vereinsaktivitäten und ohne
  Zusammenkünfte z.B. in Winterlagerhallen.
- Gemeinschaftliche Winterlageraktionen, z.B. zum Kranen
  sind unzulässig.
- Gewerbliche Arbeiten in Sportboothäfen sind unter
  Beachtung der Kontaktvermeidungsregeln zulässig.
- Die örtlichen Gesundheitsbehörden können
  weitergehende Anordnungen erlassen.
- Die o.g. BfS 84/20 wird hiermit aufgehoben.
© ELWIS, Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bund

dazu folgender Link: https://www.elwis.de/DE/dynamisch/BfS/index.php?target=3&source=1&aboexport=abo&db_id=229816

Vielen Dank an Kay, der die jeweilige Lage recherchiert und aktualisiert hat.

Es grüßt euch alle, haltet Abstand und bleibt gesund, Michael V2

Tätigkeitsverbot

Der Beitrag der MSK zur Bekämpfung der Corona-Epidemie besteht leider darin, dass wir auf einen Kernzweck unseres Vereins, nämlich die Pflege der Geselligkeit, verzichten. In diesem Sinn beschließt der Vorstand folgendes:

"Der Vorstand der MSK spricht ein Tätigkeitsverbot für Arbeiten am Vereinsheim  und den Winterarbeiten an den Booten inklusive deren Zubehör und Ausrüstung aus."

Es gilt aber, dass in besonderen Situationen sofort der Vorstand zu verständigen ist, um weitere Maßnahmen einzuleiten. In akuter Gefahr müssen Rettungskräfte, Polizei gerufen werden.

Bleibt gesund - Michael (V2)

Einstellung von Vereinsaktivitäten

Die Bekämpfung der Corona-Epidemie fällt auch in den Verantwortungsbereich der MSK und nach kurzer Abstimmung zwischen V1 und V2 möchten ich Euch dazu folgendes mitteilen:

Die Landesregierung hat mit Erlass vom 14.03. 2020, der zunächst bis zum 19.04. 2020 befristet ist, weitreichende Beschränkungen von Zusammenkünften in Vereinen verfügt. Dazu führt der Erlass (auszugsweise) aus:

... 1. Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten und besonders betroffenen Gebieten (siehe Robert-Koch-Institut) sind für den Zeitraum von 14 Tagen nach Aufenthalt Betretungsverbote für folgende Bereiche zu erlassen:
a) Gemeinschaftseinrichtungen... (Redaktioneller Hinweis: dazu mehrere, weitere hier nicht aufgeführte Einrichtungen... Michael)
Für alle anderen Reiserückkehrer aus alpinen Skigebieten ist den Betroffenen ein gleiches Verhalten dringend zu empfehlen.

… 9. Folgende Einrichtungen und Angebote sind zu schließen beziehungsweise einzustellen:
- Alle Bars, Clubs, Diskotheken, Theater, Kino und Museen.....;
- alle Fitness-Studios, Schwimmbäder und sogenannte „Spaßbäder“, Saunen;
- alle Angebote in Volkshochschulen, in Musikschulen, in sonstiger öffentlicher und privater Bildungseinrichtungen,
- Zusammenkünfte in Sportvereine(n), sonstige Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie Spielhallen...

...11. Private Veranstaltungen wie zum Beispiel Hochzeiten, Trauerfeiern und vergleichbare Veranstaltungen sind unabhängig von der Zahl der Teilnehmenden nicht zu untersagen. Es ist zu empfehlen, diese Veranstaltungen zu verschieben oder abzusagen.

In erster Linie betrifft das alle Ausbildungsangebote der Jugendabteilung (Theorie, Praxis an Booten, Bootspflege etc.) und den SBF/SKS-Kurs, da wir dort das Risiko für junge Menschen, unsere Vereinsmitglieder und Externe zu minimieren haben. Damit fallen diese Aktivitäten aus, bis sich die Lage ändert. Aber auch alle anderen, geplanten geselligen Veranstaltungen müssen unterbleiben. Soweit in der Terminliste noch anderes stehen sollte, ist das als ungültig zu betrachten.

Was gemeinschaftliche Arbeiten (z.B. an Haus oder Vereinsbooten) betrifft sollen diese im Sinne der Landesregierung (siehe oben Ziffer 11) verschoben werden. Sollten trotzdem  Leute zusammenarbeiten, ist eine sorgfältige Risikoabwägung über eine Teilnahme nötig, d.h. kein Mitarbeiten, wenn auch nur ein Risikofaktor besteht, und gleichzeitig muss sich jeder des Risikos bewusst sein, wegen der Nähe beim Arbeiten von einem bis dato symptomlosen, aber unerkannt infizierten Kameraden angesteckt zu werden. Nicht volljährige Vereinsmitglieder dürfen nicht an den Arbeiten teilnehmen. In diesem defensiven Sinn empfiehlt der Erlass in Ziffer 1 ein individuell vorsichtiges Verhalten, das über die Mindestbestimmungen hinausgeht. Damit beschränken sich unsere Aktivitäten zunächst bis zum 19.04.2020 ausschließlich auf privat organisiertes (z.B. drei, vier Erwachsene treffen sich zum Skat, eine Vorstandssitzung wird durchgeführt...)

Diese Beschränkungen sind auf ersten Blick außerordentlich bedauerlich, meines Erachtens aber notwendig und sinnvoll, denn dadurch können wir hoffentlich spätestens nächste Saison wieder alle gesund auf´s Wasser...
Es grüßt euch alle - Michael Klausner-V2

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Eisarschregatta 2020

Wagemutige Männer in Ihren schwimmenden Kisten

Am 19.01. war es wieder soweit – die 9. Eisarschregatta der MSK stand auf dem Programm und ganz offensichtlich hatten auch mittlerweile die wetterverantwortlichen Himmelsregenten Ihren Gefallen an diesem Event gefunden, denn der blaue Himmel und die Sonne strahlten um die Wette, dazu gesellte sich eine leichte Nordwestbrise mit 2 bis 3 Bft. Perfekte Bedingungen  also für eine Riesengaudi. So war es wahrlich nicht immer. Gleiches galt für die Anzahl der aktiven Teilnehmer. Bekam man in den Jahren zuvor teils kaum genug Segler für das Podest zusammen, konnten wir uns dieses Jahr vor Aktiven kaum retten.

Noch vor Eröffnung der Wiegestation standen sie dort und konnten es kaum erwarten. Insgesamt 9 Segler – inklusive mir –, die es kaum erwarten konnten, endlich auf die Regattabahn geschickt zu werden. Doch vor dem Spaß stand zunächst die Konfrontation mit der – teils bitteren – Wahrheit. Da das Meldegeld der Eisarschregatta in Abhängigkeit vom Körpergewicht festgesetzt wird (je schwerer, desto teurer), sollten wir alle zunächst auf die Rinderwaage. Ein Vorgang, der in erster Linie zur Belustigung der Organisatoren dient. Da war es nur verständlich, dass sich insbesondere diejenigen, denen der Weihnachtsbraten noch auf den Hüften hockte, mittels eines sehr großzügig bemessenen Meldegeldes von dieser Demütigung freizukaufen erhofften. Nun, zumindest in meinem Fall hat das ziemlich gut geklappt.

Gebracht hat es mir allerdings nichts, mir war das Segeln leider nicht vergönnt. Aufgrund einer unvorhergesehenen, weiteren Meldung wuchs das Teilnehmerfeld auf 10 Aktive an, was in Anbetracht der geplanten 9 Läufe eine eher ungünstige Zahl war. So wurde ich von Kay, den ich zuvor durch einen unfassbar genialen wie auch perfiden Schachzug zum Moderator der Veranstaltung gemacht hatte, von der Teilnahme ausgeschlossen und stattdessen zum Co-Moderator ernannt. Das hatte ich mir in der Tat anders vorgestellt, aber wie heißt es doch: wer anderen eine Grube gräbt…

Währenddessen schleppte die große Schar herangeeilter Helfer Bierbänke und Tische, Glühwein, Grill, Würsten, Kuchen und was man sonst noch so brauchte auf die Mole am Mastenkran und traf die letzten Vorbereitungen.

Pünktlich um 12 versammelten sich die Segler zur Skipperbesprechung im Vereinsheim. Bis dahin hatte Gorch Stegen vom WVM bereits einige Runden mit dem Opti im Hafen gedreht und sich mit Material und Wetterbedingungen vertraut gemacht. Die Vorbereitung der MSK-Segler unterschied sich hiervon teils erheblich und bestand nach glaubhaften Berichten aus der einen oder anderen Runde Jubi zur Erreichung der notwendigen Betriebstemperatur. Dies sollte sich später rächen.

Um 13 Uhr schickte die Wettfahrtleitung, repräsentiert durch Marion Liebetrau, dann den ersten Lauf auf die Bahn. Das gewählte 2-Minuten-Startverfahren sorgte für Spannung von Anfang an, gleichwohl das Zeitfenster für einige Segler kaum reichte, um die vom Jollensteg ca. 15 Meter entfernte Startlinie zu erreichen. Den Windverhältnissen war dies jedoch nicht zuzuschreiben. Gesegelt wurde ein Up- and Down-Kurs, also Start am Mastenkran, dann um eine an der Hafeneinfahrt ausgelegten Tonne und zurück zur Ziellinie am Mastenkran.

Mittlerweile hatte sich auf der Mole eine sehr ansehnliche Zuschauermenge versammelt und unter den teils motivierenden, teils erklärenden, größtenteils jedoch bissigen und vielleicht sogar leicht bösartigen Kommentaren der Moderatoren (Kay und mir) wurde Lauf um Lauf gestartet . Während die Segler von uns verbal gepiesackt und mit diversen, nicht ganz ernst und vor allem nicht gut gemeinten Ratschlägen begleitet wurden, ließen sich die Sehleute auf der Pier Bratwurst, Kuchen und Glühwein schmecken. Ihnen schien es zu gefallen, denn es wurde immer voller und so brandete zum Zieldurchgang der einzelnen Läufe teils frenetischer Applaus auf.

Insgesamt 9 Mal mussten die Segler ran, dann waren alle Läufe gesegelt und die Sache entschieden.

Schon früh zeichneten sich jedoch die Tendenzen auf den ersten und den letzten Platz ab. Während der Sieger der Vorjahre, Gorch Stegen, jeden seiner Läufe für sich entscheiden konnte, gelang dies ebenso Owe Otzen – wenn man die Tabelle anders herum hielt. Aber im Mittelfeld, da sollte es richtig spannend werden. Insbesondere unser erster Vorsitzende Jens Meincke konnte die Ergebnisse kaum erwarten, wollte er doch wissen, wie seine extra aus Strande angereisten Enkel abgeschnitten haben. Nun, schlussendlich konnte er einmal mehr sehr zufrieden mit der Familienleistung sein.

Hier die Ergebnisse:

Platz 1: Gorch Stegen, WVM

Platz 2: Jaard Paulsen, MSK

Platz 3: Florian Faßbender, MSK

Platz 4: Uwe Drichelt, MSK

Platz 5: Klaus Ermoneit, MSK

Platz 6: Jan Grönlund, MSK

Platz 7: Jasper Paulsen, MSK

Platz 8: Rasmus Burmeister, MSK

Platz 9 – und damit Sieger der Herzen und Gewinner der wunderbaren Eisarschhose: Owe Otzen

 

Ein großes  Dankeschön geht nochmals an alle Organisatoren und Helfer, die durch Auf- und Abbau, Verkauf von Speisen und Getränken, Auf- und Abtakeln der Optis, das Ausrichten der Wettfahrten, die Sicherung der Segler auf dem Wasser (Danke, Paul!) und durch die vielen kleinen und großen Handgriffe diese Veranstaltung überhaupt erst möglich und zu einem großen Erfolg gemacht haben.

Ich freue mich schon jetzt auf die 10. Eisarschregatta 2021!

Tolle Ehrung für unsere Vereinsmitglieder Sonja und Ortwin

Dass man auch mit kleinen Yachten große Reisen unternehmen kann haben Sonja und Ortwin mit ihrer Sommerreise bewiesen: sie segelten an 31 Seetagen 753 sm (davon nur 108 sm unter Motor)  von Möltenort über Lemkenhafen in den Raum Karlskrona und nördlich um Seeland nach Möltenort zurück. Sie wetterten Windgeschwindigkeiten von bis zu 7 Bft ab und schafften beim Ritt ins Wellental über 10 Knoten. Für diese hervorragende seglerische Leistung wurden sie von der Klassenvereinigung der IF-Boote mit dem 1. Preis im Fahrtenwettbewerb ausgezeichnet. Die ganze MSK gratuliert zu diesem tollen Erfolg, wir erwarten gespannt den Reisebericht im nächsten Logbuch.

(mkV2)

Altes Schiff - neuer Motor

Im Rahmen der maritimen Messe "Takel und Tüdel" hält unser Vereinsmitglied Michael einen Vortrag über Zeit- und Kostenplanung sowie den praktischen Einbau eines neuen Diesels in seinen GfK-Klassiker "Chiara", eine Vindö 40 von 1973.
Wann: 10.11.2019, ca. um 12:00

Der neue Imagefilm ist online!

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Pantrybesatzungen gesucht!!

Der Organisator für den Pantrydienst braucht noch für diverse Events Verstärkung!

Eine Liste mit den Events findet ihr in eurem Mail-Postfach unter dem Betreff "MSK - Pantry-Betreuung im Winterhalbjahr"
Meldet euch bitte zeitnah bei Ludwig Ehlenberger.

Erfolgreicher Verkauf der "Henne"

Vor ein paar Tagen hat Kay unsere alte "Henne" erfolgreich verkauft!
Somit ist der Weg für ein neues Trainerboot frei.
Wir freuen uns alle schon sehr auf das neue Boot und die kommende Saison.

Stiftungsfest MSK 60 Jahre

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2. Lauf der Optiliga Kiel 2019

Der Sieger des 2. Laufs
Der Sieger des 2. Laufs

Am 19.5.2019 war es soweit. Um 9.30 Uhr trafen 23 junge Optisegler am MSK-Heim ein, takelten ihre Optis auf, meldeten sich an, zogen sich um und kamen gut gelaunt zur Steuermannsbesprechung. Die Segler sind alles Regatta- und Segelanfänger, die in einer übersichtlichen Gruppe und mit coaching durch die verschiedenen Vereinstrainer ihre ersten Regattaerfahrungen machen. An diesem Tag waren der SCB, der SVK, der TSVS, der KYC und die MSK dabei. Kay Ermoneit hatte die Wettfahrtleitung auf der Teamwork übernommen und wurde dort von Benno, Ronja und Monja unterstützt. Weiterhin waren die Glucke mit Leo, Bente und Lennard sowie die Henne mit Sandra und Thomas als Tonnenleger und Trainerboote unterwegs. An Land passten Marina und Wiebke auf, dass eventuelle Rückkehrer aufgefangen werden konnten und beim Einlaufen wurde Hilfestellung an der Hafeneinfahrt gewährt. Das Wettfahrtbüro mit der Auswertung der Ergebnisse betreute Heidi und Inga und Elena waren für die von einer Mutter im Vorwege besorgten Hotdogs zuständig. Jedes Kind konnte sich sein Hotdog selbst fertigstellen. Weiterhin gab es leckere gespendete Kuchen, Getränke, Rohkost und Kaffee.

Am Morgen war das Wetter noch frisch und der Wind kam aus Ost um 3 Beauforts. Teilweise hing über der Förde Seenebel, der aber nicht über die Heikendorfer Bucht zog. Daher konnte Kay 4 Wettfahrten von 11 Uhr bis 14.30 Uhr durchführen, wobei er versuchte, zwischen den Wettfahrten nicht zu viel Zeit vergehen zu lassen. Als die Schlacht am Essen losging, kam die Sonne heraus und es wurde richtig warm auf der Kellerauffahrt. Dort fand dann auch die Siegerehrung dann statt. Es gab für jedes Kind eine Plakette, eine Urkunde und ein Geschenk (Schäkelöffner, Umhängetasche, T-shirt, Federtasche), das jeder sich aussuchen konnte.


Unsere Segler waren sehr erfolgreich: Tom Buckow wurde erster, Marnie Bertram zweite, Ida Berlin vierte und Nico Breder elfter von insgesamt 23 Kindern.

Alle Beteiligten sind der Meinung, dass es eine gelungene Veranstaltung war und die leuchtenden Kinderaugen sprechen für sich.

Vielen Dank allen fleißigen Helfern, die ihren Sonntag für die Jugend zur Verfügung gestellt hat.

Wettfahrten: 1.Wf, 2.Wf, 3.Wf, 4.Wf (1 Streicher)

G-PL SEGELNR STEUERMANN/-FRAU CLUB 1.Wf 2.Wf 3.Wf 4.Wf G-PKTE G-PL
1 GER 11033 Tom Buckow MSK 2 1 [4] 1 4 1
2 GER dmh Marnie Bertram MSK 1 3 [8] 2 6 2
3 GER 13489 Tjelle Bonatz KYC 3 2 6 [22] 11 3
4 GER 11603 Ida Berlin MSK 4 4 [5] 4 12 4
5 GER 12869 Pit Hausberg KYC [9] 7 3 3 13 5
6 GER 12379 Adele Dorn KYC 5 [9] 1 8 14 6
7 GER 12692 Philine Kruse KYC 6 [13] 9 7 22 7
8 GER 12380 Moritz Engel KYC 8 [10] 7 10 25 8
9 GER 12473 Lotte Baur KYC 12 12 2 [DNF] 26 9
10 GER 1 Hanno Rix KYC 11 5 [DNS] 14 30 10
11 GER 12943 Nico Breder MSK 16 [19] 10 5 31 11
12 GER 12380x Nikos Beckmann KYC 7 14 13 [15] 34 12
13 GER 3 Moritz Kordes SCB 10 [20] 18 9 37 13
14 GER 10   TSVS [22] 8 14 17 39 14
15 GER Tim Janneke Wohlers SVK [19] 17 12 11 40 15
16 GER 12471 Tilda Balzereit KYC [23] 16 15 12 43 16
17 GER 5x Emil Garbrecht SVK 15 18 11 [19] 44 17
18 GER 5 Lewe Oldag SCB 17 11 16 [18] 44 18
19 GER 9 Jona Ketelhut SCB 18 [23] 21 6 45 19
20 GER 38 Rasmus Rohn KYC 13 15 17 [20] 45 20
21 GER 7 Torben Wittkugel SCB 14 [21] 19 13 46 21
22 GER 2 Lilith Penate Medina TSVS 20 6 [22] 21 47 22
23 GER 14 Hanno Haas KYC 21 [22] 20 16 57 23

Auftakt der Optiliga Kiel

Am Sonntag hat die Auftaktveranstaltung der Optiliga Kiel in Schilksee stattgefunden. Leider konnte aus verschiedenen Umständen nur eins unser Opti-Kinder teilnehmen. Dafür hat sie einen soliden 2ten Platz ersegelt, dazu einen herzlichen Glückwunsch von uns

Sportlerehrung der Gemeinde Heikendorf

Die Gemeinde hatte zur Ehrung der in 2018 erfolgreichen Sportler der Gemeinde, die erste Plätze auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene in 2018 erreicht hatten, eingeladen. Aufgrund von Krankheit, Klassenfahrten und leider unterschiedlicher Angabe des Anfangstermins kamen von den 30 eingeladenen Sportlern und ihre Betreuer nur 12 zur Ehrung durch den Bürgermeister Tade Peetz und Frau Wohlert (Fachausschuss-Vorsitzende) in den Ratssaal. Von der Möltenorter Seglerkameradschaft waren Marnie Bertrams und Tom Buckow als Kreismeister dabei. Unsere Piratensegler Michel Groth und Leo Niss sowie Optisegler Lennard Mysegaes waren leider verhindert.

Wir als Trainer gratulieren unseren Seglern zu dieser Auszeichnung!

Ansegeln der Jugendabteilung 2019

Am 7.05.2019 war das Ansegeln der Jugendabteilung geplant. Um 15.30 Uhr trafen alle langsam ein und aufgrund des sehr kalten und windigen Wetters wurden der Kutter, die Teamwork, der neue 420-er von Lennard und der Pirat Teamplayer aufgetakelt und mit Seglern besetzt. Die Optimisten blieben dieses Jahr an Land und alle Opti-Kinder verteilten sich auf die Begleitboote, Teamwork und Kutter und erlebten eine schöne aber kalte Stunde auf dem Wasser. Nachdem alle wieder an Land waren und das Material von allen verstaut war, gab es leckeres Abendbrotbufet und gegen 19.00 Uhr war dann auch das Heim wieder aufgeräumt.

Kutter und Jollen bereit für die Saison

Im Laufe der letzten Woche haben wir unsere Jollen wieder aus dem Winterlager geholt und fertig für den Sommer gemacht. Der Jugendwanderkutter liegt frisch poliert und segelfertig im Hafen. Die Saison kann beginnen!

Kentertraining 2019

Damit alle Kinder im Sommer so viel Spaß haben wie unsere beiden Trainer Leo und Sten und auch eventuelle Ängste überwinden können, versuchen wir einmal im Jahr in der Schwimmhalle ein Training dafür anzubieten. Es ist viel zu organisieren wie die Halle mieten, alle Opti segelnden Kinder anschreiben und immer wieder erinnern, Trainer bitten, die Aufsicht und das Betreuen der Kinder zu übernehmen, mit der Schule die Aktion abstimmen, die Säuberung der Optis vorzunehmen, die Ausstattung der Boote zu überprüfen, den Hänger zum Transport der beiden Boote vorzubereiten, die Boote zu verladen, ein Zugauto für den Hänger zu finden sowie an Schwimm-westen, Paddel, Pützen, Bälle u.a. zu denken. Nach dem Training müssen dann die Boote wieder verladen werden und am Vereinsheim entladen und die 30 Schwimmwesten und Segel zum Trocknen aufgehängt werden. Somit sind zumindest zwei Trainer mindestens 3 Stunden mit Vor- und Nachbereitung beschäftigt. Für die Kinder ist es eine tolle Veranstaltung. Bei 30 Kindern (MSK, HHS-AG-Kinder und Kinder des Segelclub Baltic- diese waren dabei, da am Anfang nicht klar war, ob wir genügend Heikendorfer Kinder dabei haben-) konnten alle Kinder 2-3 mal das Kentern unter direkter Anleitung von erfahrenen Segelkindern üben, die Erfahrung machen, dass unter dem Boot immer noch Luft ist und dass 16 Kinder in einen Opti passen, bevor Wasser über die Kante in das Boot läuft. Zwischendurch wurde Wasserbasketball gespielt und am Schluss durfte dann noch vom 1-er und 3-er-Sprungbrett gesprungen werden. Auch davon können einige nicht genug bekommen. Nach diesen zwei Stunden in der Halle waren alle Kinder und Betreuer glücklich, hungrig und müde.

Vielen Dank allen fleißigen Händen, die dieses Event nur möglich gemacht haben.

3. Platz beim Sailing Kids Preis

Auf dem letzten Verbandstag in Elmshorn haben wir erneut eine Auszeichnung im Rahmen des Sailing-Kids-Preises erhalten. Wir haben diesmal einen erfolgreichen 3. Platz belegt und 250 Euro Preisgeld gewonnen.

Neuer gebrauchter Pirat wird von Grund auf erneuert

Unser neuer gebrauchter Pirat “Sjötroll” wird momentan von den Jugendlichen und unserem Takelmeister aufgebessert. Wenn die anstrengende Arbeit erledigt ist, fehlt nur noch ein neuer Name und das Boot ist segelfertig.

MSK Logbuch 1/2018 ist Online!

MSK Logbuch 1/2018 ist Online!

Moin Moin, das neue Logbuch 1/2018 ist an die MItglieder versendet bzw. verteilt!

Auch steht es Online: Logbuch 1/2018

Viel Spaß beim Lesen.

MfG Peter und Holger

Spende vom HGV für die MSK Jugendarbeit

SVSH Fahrtenpreis 2017 "Hanse Kogge"

Vom SVSH wurde in Kiel dem MSK die "Hanse Kogge" als Preis für den aktivsten Fahrtenseglerverein 2017 überreicht!